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Der innere Innenminister
von Bernadette La Hengst, Till Müller-Klug & Claudia Wiedemer
at.tension # 3, Theaterfestival Kulturkosmos, 11.+12. September 2009
Flugplatz, 17248 Lärz www.attension-festival.de
Düsseldorf, 19. + 20. September 2009, 20 Uhr
Forum Freies Theater, FFT Juta, Kasernenstr. 6, 40213 Düsseldorf
Karten T. (0211) 8767 8718 www.forum-freies-theater.de
Bremen, 23., 25. + 26. September 2009, 20 Uhr
Stauerei „Alte Liebe Produktionen“, Cuxhavener Straße 7, 28217 Bremen
Karten T. (0421) 700 141 www.schwankhalle.de
München, 31. Oktober 2009
Münchner Kammerspiele, Neues Haus, Falckenbergstr. 2, 80539 München
Karten T. (089) 233 966 00 www.muenchner-kammerspiele.de
Berlin, 11. - 13. November 2009
Sophiensaele, Sophienstraße 18, 10178 Berlin
Karten T. (030) 283 5266 www.sophiensaele.com
Hörspieltermine: Deutschlandradio Kultur 10.08.09, 00:05 //
Radio Bremen 18.09.09 // Radio Z 29.11.09
In ihrem neuen Theaterstück kombinieren La Hengst/Müller-Klug das Phänomen des Stimmenhörens mit möglichen Überwachungstechnologien von übermorgen. Im Rahmen einer Selbsthilfegruppe stellt sich eine Musikerin vor, die eine ganz besondere Stimme hört: die des deutschen Innenministers. Er mischt sich beim Musikmachen ein, zettelt verfängliche Tischgespräche an und will eine neue Politik-Technologie verbreiten. Freiheit durch oder ganz ohne Sicherheit? Den obersten Schirmherrn der inneren Sicherheit im Kopf zu haben – da kann man ganz schön unsicher werden. Besonders wenn sich die Innenministerstimme als ansteckend erweist und auch in die Köpfe des Publikums einzudringen vermag…
Die Kunstfigur des inneren Innenministers ist zu 100 Prozent aus O-Tönen des Amtsinhabers zusammengesetzt. Offizielle Verlautbarungen und politische Programmatiken werden zum künstlerischen Rohstoff. Eine belebende Schocktherapie zwischen Fiktion, Paranoia und sicherheitspolitischer Realität.
Die Projektidee „Der innere Innenminister“ erhielt den Bremer Autoren- und Produzentenpreis 2008.
Text und Regie: Till Müller-Klug & Bernadette La Hengst
Spiel und Musik: Claudia Wiedemer & Bernadette La Hengst
Dramaturgische Mitarbeit: Nina Tecklenburg // Produktionsleitung: Marc Pohl
Regieassistenz: Elisa Liepsch // Licht: Dirk Lutz
Eine Produktion von Sophiensaele, Forum Freies Theater Düsseldorf und Alte Liebe Produktionen Bremen. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.