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Stefanie Lohaus vom Missy Magazin, Musikerin Bernadette La Hengst und DJ Ipek erzählen was PopFeminismus für sie bedeutet und ob sie sich selbst als (Pop)Feministinnen bezeichnen.
Videolink auf Fernlokal, dem Online-Magazin für kulturelle Korrespondenzen und Kontraste.
Deutschlandmärchen
Text & Regie: Till Müller-Klug & Bernadette La Hengst
Spiel und Musik: Claudia Wiedemer, Bettina Grahs, Bernadette La Hengst
Aufzeichnung vom 21.1.2011
Sophiensaele Berlin
Kamera/Schnitt Andrea Keiz
Das Deutschlandmärchen wird im FFT Juta in Düsseldorf gespielt am 16., 18. & 19. März 2011. Und auf dem Fusion Festival am 30. Juni & 1. Juli 2011.
Die Hamburger Schule - Eine deutsche Geschichte (Lange Version)
Interview mit Bernadette La Hengst, Frank Spilker, Sandra Grether, Rocko Schamoni u.a.
Intro, 09.03.2002, Text: Thomas Venker und Linus Volkmann
Eine Kulturgeschichte aus der Sicht beteiligter Frauen
Ventil Verlag, 2011
La Hengst / Müller-Klug
Deutschlandmärchen
Berlin, 17. / 18. / 21. Dezember, 21 Uhr
20. / 21. / 22. Januar, 21 Uhr
Sophiensaele, Sophienstraße 18, 10178 Berlin
Kartenkauf und Reservierung: T. 030 / 2835 266
Düsseldorf, 16. / 18. / 19. März 2011
FFT Juta, Kasernenstr. 6, 40213 Düsseldorf
Karten T. (0211) 8767 8718
Im Deutschlandmärchenpark begegnen sich politische Mythen und Grimmsche Märchenstoffe. In hochmodernen Fahrgeschäften erleben die Gäste die Fliehkräfte der sozialen Marktwirtschaft am eigenen Leib. Ein transhistorischer Märchenwaldexpress katapultiert sie durch 65 Jahre deutsche Nachkriegsgeschichte bis in eine ungewisse Zukunft. Wirtschaftswunder, fabelhafte deutsche Ingenieurskünste, Fußball- und Exportweltmeister treffen auf tapfere Schneider, Rattenfänger und vernachlässigte Mittelschichtsstieftöcher. Frau Holle glänzt als Pionierin der sozialen Selektion und Ludwig Erhard drückt seine Zigarre in das Tischleindeckdichtuch. Wann fährt der Knüppel aus dem Sack und auf wen hat er es abgesehen? Geschulte RekommandeurInnen sorgen für Sicherheit und Zerstreuung. O-Töne der amtierenden Bundesmärchenerzählerin führen durch die Attraktionen.
In „Deutschlandmärchen“, wie schon zuvor in „Der innere Innenminister“, erproben La Hengst/Müller-Klug mittels ihrer Technik der O-Ton-Montage die Fiktionalisierung von politischen Roh- und Realstoffen und den künstlerischen Umbau von Wirklichkeiten.
Text und Regie: Till Müller-Klug & Bernadette La Hengst
Spiel und Musik: Claudia Wiedemer, Bettina Grahs, Bernadette La Hengst
Dramaturgie: Nina Tecklenburg
Produktionsleitung: Marc Pohl
Sounddesign: Christina Runge
Regieassistenz und Soundeinspielung: Dorothea Schmans
Recherche: Imke Momann
Bühnenhausbau: Christian Wenzel
Eine Produktion von Sophiensaele, FFT Düsseldorf. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.
Mit freundlicher Unterstützung von www.artplants.de.
Grafikdesign © Freedarich
Kurze Rezension von Mr. Boredom über „Hamburg Calling - Musik aus einer Hafenstadt” von Oliver Schwabe.
Bernadette La Hengst
„Ab hier Kleider tragen!“
1989
Foto: Claudia Gunkel
Bernadette La Hengst
„Ab hier Kleider tragen!“
1989
Foto: Claudia Gunkel
Eine Collage von Oliver Schwabe
(D 2010, 90 min)
Donnerstag auf Freitag, 16/17.12. um 00.30h im NDR Fernsehen:
HAMBURG CALLING zeigt Ausschnitte aus Berichten, Filmen und Reportagen, gefunden in den Archiven des NDR Fernsehens, die die Musik aus Hamburg dokumentieren. Eine Zeitreise durch 50 Jahre Musik- und Stadtgeschichte ergänzt um zahlreiche Interviews. Es entsteht ein musikalisches Portrait, dass in einem Mix aus Bild und Musik den Geist der Stadt feiert.
Mit Frank Z. (Abwärts), Tobias Levin (Cpt.Kirk &), Schorsch Kamerun (Die Goldenen Zitronen), Jan Müller (Tocotronic), Dendemann, Bernadette La Hengst, Kristof Schreuf, Bernd Begemann, 1000 Robota, Horst Fascher, Frank Spilker (Die Sterne) und R.J.Schagseite u.a..
Bernadette La Hengst im Interview auf taz.de
„Einst hat die Musikerin Bernadette La Hengst den Feminismus auf deutsche Bühnen gerockt. Inzwischen ist die 43-Jährige Mutter, macht Theater und lehrt in den Sophiensaelen Angela Merkel das Fürchten.“
(Vielen Dank an textfresser.de für den Linktipp)
„Die Zukunft als Party“ als Remix von Hans Nieswandt auf Soundcloud.
Ein türkisch-deutscher Theaterbasar
Theater Freiburg in Kooperation mit der garajistanbul
Gefördert durch den Fonds Wanderlust der Kulturstiftung des Bundes
Deutsche Künstler erkunden die türkische Realität in Istanbul, türkische Künstler erforschen Freiburg und Deutschland und entwickeln aus abenteuerlichen Begegnungen und Missverständnissen ein gemeinsames Stück. In diesem Cabinet, in dem türkische Countertenöre gegen deutsche Popsängerinnen antreten, Tänzer, Musiker und Schauspieler sich präsentieren, die Deutsche Türken und die Türken Deutsche sind, versuchen alle, eine gemeinsame Tagesordnung zu finden: Wer weist den Weg in eine (europäische?) Zukunft? Wer bringt die Menge zum Kochen?
Vom 29.10. bis zum 5.11. findet rund um „Cabinet“ ein türkisches Festival im Kleinen Haus Theater Freiburg statt u.a. mit dem Tanz der Derwische, türkischen Schriftstellern wie Asye Kulin und Murat Uyurkulak, mit Konzerten, Diskussionen und Parties. Hoz geldiniz!
Von und mit: Mustafa Avkiran, Övül Avkiran, Björn Bicker, Peter Kastenmüller, Michael Graessner, Shirin Aktemur, Viola Hasselberg, Selcuk Artut, Nuri Harun Ates, Anna Böger, Memet Fatih Genckal, Monica Gillette, Bettina Grahs, Bernadette La Hengst, Mihran Tomasyan
Im Theater Freiburg folgende Vorstellungen: 29.10. bis 5.11. 2010 (20 Uhr)
In der GARAJISTANBUL folgende Vorstellungen: 11. bis 14.11.2010 (20 Uhr)
Die Braut haut ins Auge live in St. Petersburg, 1997
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